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Suchbegriff: Ernennungen von Führungskräften

Daniel Schmucki ist nach Angaben des Unternehmens aus beruflichen Gründen als CFO des Schweizer Börsenbetreibers SIX zurückgetreten, nachdem er diese Position seit 2017 inne hatte. SIX lobte seine Verdienste, darunter die Entwicklung der Finanzstrategie und die weltweit erste Emission digitaler Anleihen im Jahr 2021. Ein Nachfolger wurde noch nicht benannt, und Schmucki wird weiterhin im Vorstand von Worldline, einer ehemaligen Tochtergesellschaft von SIX, tätig sein.
Der Artikel befasst sich mit Larry Finks Bemühungen, den Ruf des Davoser Forums nach einem Skandal wiederherzustellen, und konzentriert sich dabei auf seine Führungsrolle bei der Wiederbelebung der prestigeträchtigen Veranstaltung.
Der neue CFO von SoftwareOne, Hanspeter Schraner, spricht über seine Ernennung und den strategischen Zeitpunkt der Übernahme des norwegischen Konkurrenten Crayon. Dabei betont er seinen proaktiven Führungsansatz und seinen Fokus auf die Wiedergewinnung des Vertrauens der Investoren in einer Phase der Unternehmensumwandlung.
Chris Fair, CEO von Kuros Biosciences, spricht über die jüngste Erreichung der Rentabilität des Unternehmens und skizziert, wie sich die operative Hebelwirkung ab 2027 voll entfalten wird. Das Knochenersatzprodukt MagnetOs des Unternehmens ist auf dem Weg zum kommerziellen Erfolg, was Kuros zu einer der größten Erfolgsgeschichten der Schweizer Börse in den letzten Jahren macht.
Julius Bär hat Eric Rosset zum neuen Leiter seiner Niederlassung in Verbier ernannt. Er tritt sein Amt am 1. Januar 2026 an und löst Florian Michellod ab, der bis zu seiner Pensionierung Mitte 2027 eine beratende Funktion für Kunden übernehmen wird. Rosset verfügt über mehr als zwei Jahrzehnte Erfahrung im Vermögensmanagement und ist seit 2015 bei Julius Bär tätig, wo er eine Schlüsselrolle beim Ausbau des Kundenstamms der Niederlassung gespielt hat. Die Ernennung ist eine interne Beförderung, die von der Bankleitung als Stärkung der regionalen Präsenz des Unternehmens in der Schweiz gelobt wird.
Der Vorstand der Europäischen Zentralbank steht vor bedeutenden personellen Veränderungen, beginnend mit der Neubesetzung des Amtes des Vizepräsidenten Luis de Guindos im Mai. Sechs Kandidaten haben sich für die Position beworben, darunter Martins Kazaks (Lettland), Mario Centeno (Portugal) und Olli Rehn (Finnland). Damit beginnt ein zweijähriger Prozess, in dessen Verlauf auch andere Schlüsselpositionen neu besetzt werden, darunter die des Chefökonomen Philip Lane und des Vorstandsmitglieds Isabel Schnabel. Der Artikel befasst sich auch mit potenziellen Kandidaten für die Nachfolge von EZB-Präsidentin Christine Lagarde, deren Amtszeit 2027 endet.
UBS übernimmt den Ansatz von Morgan Stanley zur Nachfolgeplanung, da CEO Sergio Ermotti sich auf seinen Rücktritt vorbereitet. Der Vorsitzende Colm Kelleher befürwortet einen geordneten internen Nachfolgeprozess, an dem vier potenzielle Kandidaten beteiligt sind. Der Übergang findet in einer für die Bank kritischen Phase statt, was trotz des strukturierten Ansatzes für den Führungswechsel auf mögliche Herausforderungen in der Zukunft hindeutet.
UBS-CEO Sergio Ermotti bestätigt, dass er Ende 2026 oder Anfang 2027 nach Abschluss der Integration der Credit Suisse zurücktreten wird. Die Bank sucht derzeit nach internen Kandidaten für die Nachfolge, während sie sich mit neuen Kapitalanforderungen der Schweizer Aufsichtsbehörden in Höhe von 24 Milliarden US-Dollar konfrontiert sieht und aufgrund der Fusion 3.000 Entlassungen in der Schweiz plant.
Sergio Ermotti, CEO der UBS, gab bekannt, dass die Bank Kandidaten für die Nachfolge in der Unternehmensführung zusammenstellt und plant, die Leitung nach Abschluss der Integration der Credit Suisse bis Ende 2026 oder Frühjahr 2027 zu übergeben. Der Artikel befasst sich mit potenziellen internen Kandidaten, regulatorischen Herausforderungen mit Kapitalanforderungen in Höhe von 24 Milliarden US-Dollar, bevorstehenden Entlassungen von etwa 3.000 Mitarbeitern in der Schweiz und den Auswirkungen auf den Aktienkurs der UBS aufgrund ungelöster regulatorischer Fragen.
Der Snackautomatenhersteller Selecta verlegt seinen Hauptsitz von Cham in der Schweiz nach London, wo der neue CEO Venkie Shantaram das Unternehmen von Großbritannien aus leiten wird. Während die operative Leitung nach London verlegt wird, bleiben wichtige Funktionen wie Buchhaltung, Recht und Steuern in der Schweiz. Der Umzug folgt auf finanzielle Schwierigkeiten, kürzlich erfolgte Stellenstreichungen und einen Schuldenerlass, der das Unternehmen stabilisiert hat, und ist Teil einer umfassenderen strategischen Neuausrichtung unter neuer Führung.

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